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Klassiker

Freitag, 24. November 2006

Auf Empfehlung einer Freundin habe ich endlich “Moby Dick” gelesen. Obwohl ich Schiffe und das Meer schon immer sehr gerne mochte, reizte mich diese Lektüre nie so richtig. So ganz mitgerissen hat mich das Buch auch jetzt nicht. Vermutlich liegt mir dieser blinde Hass Ahabs auf eine Kreatur zu fern.

Mit großem Interesse habe ich ein paar Rezensionen zu “Moby Dick” gelesen. Jaja, die “Waljagt” wirft so einige Probleme auf und ist nicht nur ein Fall für Tierschützer, sondern auch fürs Sprachblog.

Aber einen Aspekt finde ich sehr interessant: “Sprachen Kapitäne und Lotsen vor 150 Jahren wirklich in einem derart hochgestochenen, gebildeten Englisch?”, fragt ein Rezensent.
So sprachen die sicher nicht, so schrieben aber Schriftsteller im 19. Jahrhundert. Ich lese eine solche Sprache jedenfalls lieber als vieles von dem, was heute als realitätsnahe Sprache hemmungslos zwischen Buchdeckel gepresst wird.



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