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Reisend arbeiten

Montag, 12. Dezember 2016

Nach gut zwei Jahren Reisen, Arbeiten, Leben mit meinem mobilen Büro ist es Zeit für eine Zwischenbilanz und die lautet: Ich habe noch lange nicht genug vom Nomadenleben.

mobiles Büro

Vorbei sind die Zeiten, in denen ich dachte, ich könnte nur zu Hause in meinem stillen Kämmerlein arbeiten. Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg. Was keineswegs bedeutet, dass immer alles reibungslos abläuft. Im Gegenteil. Flexibilität und Improvisationstalent können nicht schaden, wenn man reisend arbeiten möchte. Das fängt an bei instabilen Internetverbindungen und unterschiedlichen Zeitzonen und geht über störende Hintergrundgeräusche bei wichtigen Telefongesprächen bis hin zu unvorhersehbaren Pannen.

Das wohl kurioseste Ereignis in den zwei Jahren war ein im Safe eingeschlossener Laptop, der sich zu der nächtlichen Stunde, die ich mir als Arbeitszeit gewählt hatte, partout nicht befreien lassen wollte. Da die Abgabefrist für einen Auftrag unweigerlich näher rückte, musste das Smartphone als Arbeitsgerät herhalten. Technisch kein Problem, aber weniger geschickt für ohnehin kurzsichtige und strapazierte Augen. Aber so wurde nur eine kleine Panne aus dem Zwischenfall und kein Drama. Für den Feinschliff des Auftrags konnte ich glücklicherweise wieder den Laptop nehmen.

Den nächsten Herausforderungen des mobilen Arbeitslebens sehe ich gelassen entgegen. Räumliche Entfernung relativiert einiges. ;-)



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