Einträge der Rubrik: alltäglich


Äpfel, Birnen und der perfekte Badeanzug

Sonntag, 16. Juli 2017

Der perfekte Badeanzug

Wer schon mal nebenan im Tennisblog vorbeigeschaut hat, weiß, dass ich gerne schwimme, am liebsten im Freiwasser, also in einem See oder im Meer.
Am Schwimmen schätze ich unter anderem, dass der Aufwand für die Ausrüstung minimal ist: Ein Badeanzug genügt. Ach, wäre es doch wirklich so einfach!

Meine Suche nach dem perfekten Badeanzug ist eine endlose Geschichte. Da ist zum einen die Haltbarkeit. Ich habe es mit teuren Badeanzügen versucht, die im Winter im Hallenbad genauso schnell zerschlissen wie die die günstigen. Also ziehe ich wieder die preisgünstigeren vor.
Vergleichsweise harmlos ist die Entscheidung zwischen Ein- und Zweiteiler. Zum sportlichen Schwimmen ist ein Einteiler am angenehmsten. Er sitzt auch noch nach einem Sprung ins Wasser an der richtigen Stelle – obwohl das gar kein entscheidendes Kriterium mehr ist. Früher, ja, da bin ich sehr gerne gesprungen. Hm, wer hindert mich eigentlich, es wieder öfter zu tun?

Zurück zur Suche nach dem besten Badeanzug. Ich bin immer noch auf der Suche nach dem für mich besten Schnitt des Badeanzugs – ein Problem, das mit zunehmendem Alter nicht verschwindet. Im Gegenteil. Meinen Falten, Dellen und Fettpolster gehören zu mir, ich will sie aber nicht aller Welt auf dem Silbertablett präsentieren.

Äpfel und Birnen

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Reisend arbeiten

Montag, 12. Dezember 2016

Nach gut zwei Jahren Reisen, Arbeiten, Leben mit meinem mobilen Büro ist es Zeit für eine Zwischenbilanz und die lautet: Ich habe noch lange nicht genug vom Nomadenleben.

mobiles Büro

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In den Schluchten des Balkan

Sonntag, 03. Juli 2016

Im April führte uns eine kurze, aber eindrucksvolle Rundreise durch den Balkan. Per Auto fuhren wir zu dritt von Belgrad aus durch Serbien, Mazedonien, Albanien, Montenegro und Bosnien und wieder zurück nach Belgrad.

Am Anfang stand ein Besuch bei Sohn 2 in Belgrad, praktischerweise verbunden mit dem Halbmarathon in Belgrad. Sohn 2 hatte die wenigen Tage, die uns für die Rundreise zur Verfügung standen, perfekt durchgeplant. Jeden Tag sahen wir ein neues Land, die Nächte verbrachten wir in Wohnungen, die er über airbnb gebucht hatte. Alle Unterkünfte kann ich nur loben. Ausdrücklich erwähnen möchte ich die supernetten Gastgeber in Donji Milanovac, die wunderschöne B&B-Oase Rose Garden in Shkodra und die sehr geräumige Wohnung mit großartigem Blick in Mostar.

Am Sonntag nach dem Halbmarathon geht es früh los von Belgrad in den serbischen Nationalpark Đerdap an der Festung Golubac vorbei nach Donji Milanovac. Dort steigen wir um aufs Motorboot zur Fahrt auf der Donau, hier Grenzfluss zwischen Serbien und Rumänien, durch das Eiserne Tor ...

... bis zur 2000 Jahre alten Tabula Traiana.

Auf der anschließenden Wanderung erhalten wir einen großartigen Blick auf den Donaudurchbruch und auf das rumänische Ufer.

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An den Quellen des Zweistromlandes

Freitag, 29. April 2016

Das Reiseblog Ferngeweht hat zur XXL-Runde Stadt, Land Fluss aufgerufen  –  und ich darf dabei sein. Ausgesucht habe ich mir den Buchstaben T für Tigris. Ein Fluss musste es sein!

Ich kann nicht behaupten, diesen Fluss gut zu kennen. Die (leider viel zu kurze) Reise in den Osten der Türkei, die mich ins Quellgebiet von Euphrat und Tigris führte, liegt nun schon drei Jahre zurück. Einige Eindrücke habe ich damals schon in diesem Blog festgehalten. Die Faszination bleibt ungebrochen.

Zweistromland oder Mesopotamien, das ist ein fast magischer Begriff für alle, die sich auch nur etwas mit alter Geschichte beschäftigt haben. Denn dort, im Fruchtbaren Halbmond, entwickelten sich schon vor tausenden von Jahren die ersten menschlichen Stadtkulturen. Unter dem Zweistromland im engeren Sinn versteht man meist das heutige Gebiet des Irak, während das Quellgebiet der beiden Flüsse Euphrat und Tigris, die das Zweistromland prägen, in Anatolien auf dem Gebiet der heutigen Türkei liegt. Dicle und Fırat heißen die beiden Flüsse auf Türkisch.

Karte Mesopotamien

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Ich bin Spätleserin!

Mittwoch, 30. Dezember 2015

Am Ende eines Jahres, in dem ich endlich aufgehört habe fernzusehen und deshalb wieder mehr Zeit zum Lesen hatte, habe ich nachgerechnet, wie viel Geld ich für Bücher ausgegeben habe. Das Ergebnis: viel mehr, als ich angenommen hatte. Da ich viel unterwegs war, habe ich Bücher hauptsächlich digital gelesen. Ich finde E-Books überaus praktisch. Mein innerer Buchhalter plädiert jetzt für eine Lese-Flatrate.

Bücher
Foto: geralt/pixabay.com

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