Einträge der Rubrik: gelesen


Ich bin Spätleserin!

Mittwoch, 30. Dezember 2015

Am Ende eines Jahres, in dem ich endlich aufgehört habe fernzusehen und deshalb wieder mehr Zeit zum Lesen hatte, habe ich nachgerechnet, wie viel Geld ich für Bücher ausgegeben habe. Das Ergebnis: viel mehr, als ich angenommen hatte. Da ich viel unterwegs war, habe ich Bücher hauptsächlich digital gelesen. Ich finde E-Books überaus praktisch. Mein innerer Buchhalter plädiert jetzt für eine Lese-Flatrate.

Bücher
Foto: geralt/pixabay.com

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Angezogen

Donnerstag, 11. Dezember 2014

Dezember-Beitrag zur BuchBlogParade von Eva Maria Nielsen

Schon kommt der letzte Beitrag zur BuchBlogParade. Herzlichen Dank für die Initiative, liebe Eva Maria Nielsen, ich freue mich, dass ich dabei sein durfte.
Bücher, über die ich hätte schreiben könnet, gibt es genug. Aber die Zeit! In einigen Monaten fiel es mir sehr schwer, die Muße für einen Blogbeitrag zu finden, in anderen schrieb sich der Beitrag fast von selbst. In meinen Beiträgen überwiegen ganz klar die Sachbücher. So sieht auch in den letzten Jahren mein Leseverhalten aus: Ich lese überwiegend Sachbücher und nur noch selten Belletristisches. Auch heute ist wieder ein Sachbuch an der Reihe: Angezogen. Das Geheimnis der Mode von Barbara Vinken.


Angezogen. Das Geheimnis der Mode

Mode ist nicht gerade meine Passion, aber ich war doch sehr neugierig, was eine Literaturwissenschaftlerin zu diesem Thema zu sagen hat.

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Als der Blues begann

Montag, 10. November 2014

November-Beitrag zur BuchBlogParade von Eva Maria Nielsen

Nachdem meine Beiträge in den letzten Monaten mit leichter Verspätung kamen, darf ich zum Jahresende hin auch mal überpünktlich sein. Auf ein paar Tage mehr oder weniger kommt es auch deshalb nicht an, weil ich das Buch, das ich heute vorstellen möchte, schon vor vielen Jahren gelesen habe. Ich habe nachgesehen: Die erste deutsche Ausgabe erschien 1996. Wann genau ich das Buch geschenkt bekam und las, weiß ich nicht mehr, aber das war bestimmt noch im alten Jahrtausend. Ich kann nicht in meinem Exemplar nachsehen, aus welchem Jahr es stammt, denn ich habe das Buch irgendwann verliehen. Es kam leider nie zurück und hat mich doch nicht verlassen.

Weitergegeben habe ich es, weil mich die Lektüre damals sehr beeindruckt hat. Manche Bücher berühren einen zu einem bestimmten Zeitpunkt besonders tief. So bin ich zum Beispiel überzeugt, dass ich „Die Feuer von Troja“ in Deutschland nie so gerne gelesen hätte wie in meinen Jahren in Antalya. Zwar liegen zwischen Antalya und Troja geografisch noch einige hundert Kilometer, aber immerhin befand ich mich auf asiatischem Boden und das führte zu einer ganz anderen Verbindung zum Gelesenen. Aber hier geht es gar nicht um Marion Zimmer Bradley.

Mein Buch des Monats November ist „Als der Blues begann“ von Janice Deaner.
Der Titel passt zur Jahreszeit. Außerdem wird es mal wieder Zeit für eine Romanvorstellung – es dürfte euch nicht entgangen sein, dass ich zurzeit lieber Sachbücher lese.

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Philosophie und Tiere

Montag, 13. Oktober 2014

Oktober-Beitrag zur BuchBlogParade von Eva Maria Nielsen

Schon wieder erscheint mein Beitrag nicht ganz pünktlich und ich stelle ein Buch vor, das bereits vor über einem Jahr erstmals erschienen ist: Artgerecht ist nur die Freiheit von Hilal Sezgin. Inzwischen gibt es bereits die 4. Auflage, ein Indiz dafür, dass das Thema nach wie vor relevant ist. Auch wenn das diesjährige Opferfest schon vorbei ist, das regelmäßig Fragen nach dem Tierschutz aufwirft, und ebenso die Buchmesse, die unzählige neue Bücher präsentiert hat, darunter übrigens auch Hilal Sezgins Tierleben mit Illustrationen von Rotraut Susanne Berner, ist es dringend nötig, sich mit tierethischen Fragen auseinanderzusetzen.

Schafherde

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Kriegsfolgen

Mittwoch, 17. September 2014

September-Beitrag zur BuchBlogParade von Eva Maria Nielsen

„The Cellist of Sarajevo“ hätte mein Buch des Monats September werden können, aber Daniela Dreuth hat längst ihre Eindrücke über die deutsche Ausgabe besser in Worte gefasst, als ich das je gemacht hätte: Steven Galloway: Der Cellist von Sarajewo.

Um Krieg geht es zumindest indirekt auch in den beiden Sachbüchern, die ich heute (endlich, der 12. ist längst vorbei!) vorstellen möchte.

Grafik
Foto: pixabay.de

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