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Schwimmgemälde

Montag, 08. Dezember 2014

Schwimmen im Mittelalter

Dank moderner Schwimmbäder ist Schwimmen heute auch im Winter eine angenehme Form der Freizeitbewegung. In einem Bildband, den ich kürzlich zufällig in die Hände bekam, fiel mir das Bild eines mittelalterlichen Schwimmers ins Auge, der nicht aus Spaß am Schwimmen im Wasser war. Laut Bildunterschrift musste ein Falkner auch gut schwimmen können, weil zum Bergen der Beute des Falken auch mal ein Fluss oder ein See durchquert werden musste.

Schwimmer im Mittelalter

Das Bild wurde fotografiert von Johann Willsberger für das Buch „Die deutschen Cäsaren. Ottonen, Salier, Staufer. Ihr Leben und ihre Welt in Text und Bild“ von S. Fischer-Fabian, erstmals erschienen 1977 bei Droemer Knaur. Leider fand ich im Buch keine genauere Quellenangabe für den Schwimmer, lediglich den allgemeinen Hinweis, der Fotograf habe „von Aachen bis Palermo“ Stationen der deutschen Kaiser fotografiert.

Tenniskleidung im Winter

Dienstag, 02. Dezember 2014

Wohin mit dem Tennisball?

Sportkleidung kommt heute unter dem Namen Funktionskleidung daher. Fragt sich nur, welche Funktion damit erfüllt werden soll. Denn die eine, entscheidende Funktion suche ich wie die Nadel im Heuhaufen. Während es selbst Nichttennisspielern völlig klar sein dürfte, dass man zum Tennisspielen mindestens einen Tennisball baucht, scheint dieser Umstand Herstellern und Anbietern von Tenniskleidung verborgen geblieben zu sein.

Als ich anfing, diesen Blogeintrag zu schreiben, hielt ich die Hersteller von Tenniskleidung für die Hauptverantwortlichen der Misere. Nach einiger Suche im Netz weiß ich, dass die Sachlage komplizierter ist.

Hosen mit Balltasche
Tennisballaufbewahrung, hellblau: klassische lange Sporthose mit Seitentasche, schwarz (oben): Caprileggings mit Balltasche, dunkelblau (rechts): älterer Tennisrock mit Balltasche auf den Innenshorts, fliederfarben: Laufrock mit Tasche außen,  weiß: neuerer Tennisrock ohne Balltasche auf der Hose

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Wenn die Wildgans flattert

Dienstag, 11. November 2014

Wildgans-Qi-Gong mit Snezana Galijas. DVD und Booklet.
Website: wildgans-qigong.de

Vor einigen Jahren durfte ich gewissermaßen Wildgansluft schnuppern: Snezana Galijas stellte während eines Workshopwochenendes diese besondere Art des Qigong vor. Mir gefällt allgemein der ganzheitliche Ansatz des Qigong, bei dem Bewegung, Konzentration und Meditation kombiniert werden. Dem Wildgans-Qigong (auch: Dayan-Qigong) wird sogar medizinische Wirkung zugeschrieben, wie auf der Website zu dieser Qigong-Variante erläutert wird.

Die Lehr-DVD, die sich ganz der Wildgansvariante widmet, ist erst kürzlich erschienen, Snezana Galijas zeigt und erklärt darin ausführlich alle Übungen. Als die von mir bestellte DVD ankam und ich sie mir zum ersten Mal ansah, kam ich mir allerdings zunächst vor wie eine lahme Ente.

Ente

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Countdown fürs Fed-Cup-Finale

Mittwoch, 29. Oktober 2014

Die WTA Championships 2014 sind beendet, leider gingen sie ohne eine deutsche Tennisspielerin über die Bühne. Angelique Kerber verpasste die Teilnahme knapp und war nur als Ersatzspielerin in Singappur dabei. Die Siegerin 2014 heißt Serena Williams – wie schon im Vorjahr, als ich live in Istanbul ihren Sieg miterlebte.

Im Finale gegen Simona Halep revanchierte sie sich eindrucksvoll für die Niederlage in der Vorrunde. Dass künftig wenig Wege an Simona Halep vorbeiführen, hat sich bereits in den letzten beiden Jahren gezeigt. Sportlich wenig zu melden in Singapur hatte Genie Bouchard, aber mit ihren 20 Jahren hat sie die große Tenniskarriere noch vor sich.
Besonders gefreut hat mich, dass zwei ehemalige Weltranglistenerste in diesem Jahr wieder sehr erfolgreich gespielt haben: die Serbin Ana Ivanovic und besonders die Dänin Caroline Wozniacki, die Serena Williams im Halbfinale nur denkbar knapp unterlag.

Erfreuliches aus deutscher Tennissicht gibt es dennoch zu melden: Nach den WTA Championships ist vor dem Fed-Cup-Finale am 8./9. November 2014 in Prag.

Fed Cup
Der leider unscharfe Schnappschuss zeigt Julia Görges, Barbara Rittner, Annika Beck, Andrea Petkovic, Angelique Kerber, Sabine Lisicki, Mona Barthel, Anna-Lena Grönefeld (v. l. n. r.) im April 2013 in Stuttgart nach dem 3:2-Sieg im Play-off gegen Serbien.

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Rolle rückwärts

Montag, 20. Oktober 2014

Mit der Pilatesrolle Schultern, Nacken und Hals entspannen

Sport macht Spaß, so lautet mein simples Credo. Noch mehr Spaß macht Bewegung, wenn man verletzungsfrei bleibt. Eine Garantie für Verletzungsfreiheit gibt es natürlich nicht. Aber wenn es irgendwo im Körper zwickt und zwackt, kann man sich diese Stellen gezielt vornehmen und sie stärken, Verspannungen lösen und Muskeln aufbauen.

Eine meiner Schwachstellen zum Beispiel ist der verspannte Nacken, wenig überraschend bei einer Schreibtischarbeiterin. Die ungleichmäßige Belastung der Arme beim Tennis tut ein Übriges. In diesem Jahr bekam ich das nach jedem Medenspiel besonders deutlich zu spüren, an den Tagen danach konnte ich kaum über meine Schultern gucken. Entspannung im warmen Thermalwasser ist dann angenehm, aber der beste Tipp kommt von einer befreundeten Fitnesstrainerin: die Pilatesrolle. Nach der Tennissaison habe ich mir endlich eine zugelegt – und bin begeistert. Die Übungen mit der Rolle lassen sich ohne großen Aufwand einschieben und sie sind sehr effektiv.

Das folgende Video hat zwar nicht Rücken, Schultern, Nacken, Hals im Fokus, aber es vermittelt einen ersten Eindruck vom Training mit der Pilatesrolle. Stärkung des Bindegewebes allgemein kann auch nicht schaden, Faszientraining ist gerade angesagt.

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