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Das war’s!

Freitag, 29. Dezember 2017

Ein weiteres Sportjahr neigt sich dem Ende zu. Höchste Zeit also, sich neue sportliche Ziele fürs kommende Jahr zu setzen.
Zu meinem Bedauern kann ich zurzeit nicht so unbekümmert planen, wie ich das gerne täte. Denn die wenigen sportlichen Wettkämpfe, für die ich mich früh anmelde, sind die Höhepunkte des Sportjahres, auf die ich hinarbeite. Zurzeit stehen nur zwei Termine für 2018 fest im Kalender: ein Halbmarathon im April und der Frankfurt-Marathon Ende Oktober.

Auf meiner sportlichen Wunschliste steht das eine oder andere Tennisturnier oder wenigstens das eine oder andere Teamspiel. Ein Freiwasserschwimmen sollte auch dabei sein – zumal ich endlich begonnen habe, mit professioneller Unterstützung meine Kraut-und-Rüben-Technik zu verbessern.
Wie sich das verwirklichen lässt, wird sich zeigen.

Sportjahr 2017

Bis dahin kann ich zurückblicken auf ein ereignisreiches, aber langsames Sportjahr 2017. Es brachte meinen ersten Triathlon, mein erstes Schwimmen über sieben Kilometer und meinen dritten Marathon (nach einem ansonsten wettkampfarmen Laufjahr mit nur zwei 10-km-Läufen und zwei Halbmarathons).

Nicht im Tennisblog 2017 sichtbar ist ausgerechnet meine Lieblingssportart Tennis. Dabei habe ich insgesamt im Vergleich zu den beiden Vorjahren wieder mehr Tennis spielen können. Wie schön, dass dies einem sehr netten Vereinsteam zu verdanken ist. Im heimischen LK-System konnte ich meine Leistungsklasse halten, im ITF-Ranking bleibe ich zurzeit noch auf einem Rang um die 300.
Meine Liebe gilt immer noch dem Tennis. Aber ich gebe zu, dass ich mir in den letzten Monaten öfter Gedanken gemacht habe, wie lange ich noch Tennis spielen kann. Die Regenerationszeit wird länger, um es diplomatisch auszudrücken. Drastischer gesagt: Nach einem Match zwickt und zwackt der Körper inzwischen an ziemlich vielen Stellen. Besonders bei Matches gegen deutlich jüngere Spielerinnen werden die eigenen Leistungsgrenzen immer sichtbarer. Aber ich gucke nach vorne und freue mich auf möglichst viele weitere Tennisjahre.

Insgesamt bin ich sehr dankbar. Dankbar für all die schönen Sportreisen mit meinem treuen Begleiter, dankbar dafür, dass ich von größeren Verletzungen verschont bin, dankbar für die Freude am bewegten Leben.



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