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Im Schweiße deines Angesichts

Montag, 24. Juni 2013

Geschätzte Kolleginnen, denen ich klugen Sachverstand und differenzierte Betrachtungsweisen zutraute, haben mein Weltbild erschüttert. Behaupten sie doch glatt, Tennis sei die typische Beschäftigung für gelangweilte Hausfrauen, die nicht auf den Cent schauen müssen. Ha!

Zeit für eine Richtigstellung. Schließlich weiß jeder, dass diese Beschreibung höchstens auf eine sogenannte Sportart zutreffen kann, nämlich auf Golf. Da läuft man ein bisschen im Grünen herum, schont die Gelenke und investiert in teures Equipment und lukrative Beziehungen.

Ein Bild sagt mehr als viele Worte:

Tennis

Und nun zu den Beweisen. Diese Punkte überzeugen jeden Tennisverächter:

1. Welcher normale Mensch rennt schon freiwillig auf einem staubigen (bei Sonne) oder löchrigen (bei Regen) Feld aus roter Asche herum, um einen kleinen gelben Ball zu erwischen, der doch zu einem gerollt käme, wartete man nur friedlich an einer Stelle ab?
2. Gelangweilte Hausfrauen gibt es nicht.
3. Wenn irgendjemand gelangweilt ist, zieht er oder sie garantiert weniger schweißtreibende Beschäftigungen vor als unter 1. beschrieben.
4. Teurer Tennissport? Das war einmal. Ein vernünftiger Tennisschläger kostet weniger als das neueste Laufschuhmodell.

Als ehrlicher Mensch will ich die Kehrseiten des Tennis nicht verschweigen:
1. Nur Übung macht den Meister.
2. Ohne Technik geht wenig. (Tennis ist eine Rückschlagsportart. Achtung, Schlägertypen!)
3. Gewonnen wird mit dem Kopf, nicht mit dem Schläger.
4. Es gibt solche und solche Tennisspieler. Wie im richtigen Leben.

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