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Tennistraining für das Jahr des Schwimmens

Samstag, 28. Dezember 2013

Die Überschrift klingt so unlogisch, wie sie ist. Welch ein Glück! Unmögliche Kombinationen sind die Freiheit der Hobbysportlerin. Während ich mich auf mein Jahr des Schwimmens 2014 mit Bosporusschwimmen und Dardanellenschwimmen 2014 freue, lasse ich mein Jahr des Tennis 2013 noch schnell Revue passieren. Was ich über berufliche Pläne und Ziele geschrieben habe, hat wenig mit diesem Tennisblog zu tun. Meine sportlichen Ziele behalte ich fest im Blick. ;-)

Mein sportlicher Höhepunkt des Jahres war zweifellos der Gewinn der Goldmedaille bei den WMG 2013. Eine der vielen freiwilligen Helferinnen fotografierte netterweise während meines Auftaktspiels. Diese Bilder haben mir klargemacht, was ich längst ahnte: Theorie (mit Look and learn und Tennis Online Instruction zum Beispiel) reicht nicht, ich brauche gezieltes Techniktraining!
Der Blick von außen zeigt nämlich, was ich befürchtet habe: Ich bin steifer, als ich mir einbilde, die Vorhand ist von vorgestern, der Aufschlag zu langsam, die Volleys zu weich und die Rückhand nur phasenweise gut.

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Deshalb leiste ich mir zusammen mit meiner Doppelpartnerin in diesem Winter gelegentlich eine Stunde Tennistraining bei einem Trainer, der genau den richtigen Mix hinbekommt aus Fordern und Fördern. Wir kommen gehörig ins Schnaufen und lernen, uns wieder auf wichtige technische Details zu konzentrieren.
Ein kleiner Tipp zur Ausholbewegung hat mir geholfen, nach vielen Jahren endlich meine Vorhand so zu verändern, wie ich mir das schon lange gewünscht habe. Und der Trainer hat bestätigt, was ich vermutet habe. Nachdenken beim Schlagen schadet nur. Lieber auf den Instinkt verlassen! (Natürlich nur, nachdem die Technik wirklich sitzt.) Hessenliga, wir kommen. ;-)

Und natürlich laufe ich weiterhin regelmäßig. Langsam, aber mit großem Vergnügen.



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Manchmal ist es heilsam, der Wahrheit ins Gesicht zu sehen! ;-)

Ines  am  01. Januar 2014



Ich sag’s ja, man soll sich keine Fotos von sich selbst ansehen!!!

Tabea  am  28. Dezember 2013




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